Brautkleider für jeden Figurtyp - Welches Brautkleid passt zu dir?

Dreick, Rechteck, Sanduhr oder doch ein umgedrehtes Dreieck?

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Es gibt unzählige Körpertypen und Variationen, aber die verbreitesten sind die fünf Typen A (unten betontes Dreieck), H (gerade Figur), X (Sanduhr Figur),V (oben betontes Dreieck) und O (ovale Figur). Mit dem Wissen um deinen Typ, bist du auch gleich im Vorteil, wenn es um die richtige Kleiderauswahl geht.

Wenn du dir nicht ganz sicher bist,welcher Figurtyp du bist, dann haben wir gute Nachrichten für dich. Mit ein paar Maßen lassen sich die gängigen Figurtypen berechnen. Die genauen Formeln findest du hier. Wenn dir das aber zu umständlich ist, dann nutze einfach unseren Online Kalkulator um deinen Figurtyp zu berechnen.


Gerade Figur (H-Typ)

Schultern, Hüfte und Brust sind ungefähr gleich breit. Deine Taille ist weniger als 25% schmaler.

Der H-Typ gehört zu den Lieblingen der Designer, da er sehr groß und schlank ist. Der Popo ist eher flach und auch die Taille ist nicht sehr stark ausgeprägt. Dafür sind Arme und Beine lang und schlank. Dadurch erinnert die Shilouette eher an ein Rechteck.

Don’t: Meerjungfrauen Brautkleider lassen diese Bräute noch schmaler werden und sollten eher gemieden werden.

Dos: Mädels vom Typ H möchten oft gerne etwas kurviger wirken, daher sollte man den Fokus auf Schultern/ Brust und Hüften lenken. Das heißt die Bautkleider dürfen ruhig auch um die Brust und Hüften reich verziert sein, wie z.B. unsere Brautkleider Spring oder Venice.

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Sanduhr Figur (X-Typ)

Schultern und Hüften sind ähnlich breit. Die Taille ist im Vergleich mehr als 25% schmaler.

Bei Sanduhrfigur denken viele gleich an 90-60-90 und dem damit verbundenem Schönheitsideal. In der Tat strahlt die Sanduhrfigur Sinnlichkeit pur aus, aber das geht auch mit anderen Maßen. Das Hauptmerkmal ist, dass die Schulten und Hüften sich nur minimal unterscheiden, die Taille dafür aber wesentlich schmaler ist.

Don’t: Eigentlich kann der X-Typ alles tragen, wobei aber untaillierte Kleider doch eher vermieden werden sollten, da sie etwas unförmig wirken können.

Dos: Taillierte Kleider stehen diesem Figurtyp besonders gut. Kleinere Frauen können ihre Beine optisch verlängern in dem die Taille etwas höher angesetzt wird. Ein Gürtel kann die schmale Tailel zusätzlich hervorheben wie z.B. bei unseren Kleidern Aisha oder dem Rose Body mit Poppy Overskirt.

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Oben betonte Dreiecksform ( V-Typ)

Schulter und Busen sind stärker ausgeprägt als die Hüften, der Popo ist eher flach und die Beine sehr schlank.

Dont’s: Um die Figur auszubalancieren, sollten die Schultern nicht weiter betont werden. Flügel oder Puffärmel sind ein großes No No.

Dos: Stattdessen darf der V Typ seine Hüften gerne mit großen schwingenden Röcken betonen, wie z.B. bei unserem Prinzessinenkleid Candy. Auch unser handgefärbter Ombre Rock Ocean lenkt den Fokus weg von den Schulten nach unten

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Unten betonte Dreiecksform (A-Typ)

Hüften sind breiter als die Schultern und der Rest des Oberkörpers.

Dont’s: Enge Röcke, hohe Krägen oder Neckholder lassen die Shilouette noch mehr wie ein A wirken und sollten daher vermieden werden.

Dos: Um die Shilouette auszubalancieren, darf hier gerne zu Flügelärmeln und kleinen Käppchenärmel gegriffen werden, da sie die Schulter verbreitern. Ein schönes Beispiel wären unser Florenz Body und unser Modell Manna.

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Ovale Figur (O-Typ)

Beim O Typ ist die Körpermitte stärker ausgeprägt als Hüften oder Busen. Die Beine und Arme sind auch beim O-Typ eher schlank und der Popo eher flach.

Don’s: Beim O-Typ gilt es die Aufmerksamkeit weg von der Körpermitte zu lenken, dass heißt auf Gürtel oder Quernähte auf Höhe der Taille sollte verzichtet werden.

Dos: A-Linien Kleider sind optimal für O-Typen, vor allem wenn die Verzierungen vom Oberteil in den Rock übergehen, wie z.B. bei unserem Kleid Paris.

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